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3 Gründe für einen aufgeblähten Bauch und was du dagegen unternehmen kannst!

3 Gründe für einen aufgeblähten Bauch und was du dagegen unternehmen kannst

Du kennst das bestimmt auch: Wieder irgendwas gegessen, was du nicht vertragen hast. Dein Bauch fühlt sich aufgebläht an und schmerzt. Am liebsten würdest du jetzt zu Hause bleiben und dich in der Jogginghose auf die Couch lümmeln. Mir ging es letzte Woche so, als ich eingeladen war. Und dabei hatte ich so darauf geachtet, was ich esse…

Ein Grund sind tatsächlich Lebensmittel, die wir nicht vertragen, auf die wir allergisch und mit Unverträglichkeiten reagieren.

Achte darauf, dass du Nahrungsmittel meidest, die für dich unverträglich sind. Falls du immer öfter Bauchschmerzen und Blähungen bekommst, dann führe ein Tagebuch und schreibe genau auf, was du isst und wie du dich fühlst. Unverträglichkeiten machen sich manchmal auch erst 2-3 Tage später bemerkbar. Ich weiß, dass es nervig ist ein Tagebuch zu führen, aber so bekommst du einen Überblick darüber, was du essen kannst und was nicht. Bessert sich dein Befinden nicht, dann gehe zum Arzt und lass dich auf Unverträglichkeiten untersuchen. Oft kommen neue hinzu, wenn man erst mal welche hat.

 Zuviel und zu hastig essen

In dem oftmals hektischen Alltag nehmen wir uns kaum Zeit, die Mahlzeiten ganz bewusst und in Ruhe einzunehmen. Das ist aber wichtig, da zum einen Verdauungsenzyme freigesetzt werden, wenn wir uns schon gedanklich auf das Essen freuen und es vorbereiten. Langsam essen und ordentlich kauen hilft bei der Verdauung und kann einen Blähbauch verhindern. Wenn wir hektisch essen, dann essen wir oft zu viel da es ca. 20 Minuten dauert bis das Sättigungsgefühl ankommt. Nimm dir die Zeit, kleine Portionen ganz bewusst zu essen J

Meide schwer verdauliche Lebensmittel

Es gibt einige Lebensmittel, die von vielen Menschen schwer vertragen werden und für einen Blähbauch verantwortlich sein können. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Kohlsorten, Hülsenfrüchte, fettes Essen, sehr zuckerhaltige Lebensmittel und Zwiebeln. Hier hilft am besten austesten, was du davon gut verträgst.

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