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Cheesecake glutenfrei & vegan

Cheesecake! Ich habe ihn so vermisst. Nach vielen versuchen ist es mir endlich gelungen, einen ohne meine Allergene zu backen. 

Naja nicht ganz, lach. Mandeln esse ich eigentlich nicht. Dieser Cheesecake war ein Test. Da er so lecker ist, werde ich ihn noch einmal mit selbstgemachtem Cashew-Frischkäse zubereiten. Ist dann noch etwas aufwendiger, aber die Belohnung wartet. Cremig, lecker und bestimmt ganz schnell aufgegessen. 

Für diesen Cheesecake brauchst du:


Zutaten

400g Kokosjoghurt

150g glutenfreie, vegane Kekse

40g vegane Margarine

800g veganer Mandel-Frischkäse

150 g Zucker

Saft einer Zitrone

 Geriebene Schale einer halben Zitrone

6 gehäufte Tel. Maisstärke

Vanillearoma

Backpapier

Alufolie

Zubereitung 

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Step 1 - Den Kokosjoghurt abtropfen

Ich habe ein Küchentuch über eine Schüssel gespannt und dann den kokosjoghurt dort hineingegeben. Lass ihn etwa eine Stunde abtropfen. Danach kannst du schon einmal dem Ofen vorheizen. 170 Grad Umluft

2

Step 2 - Der Keksboden

Zerstoße die Kekse, indem du sie in eine Plastiktüte legst und dann mit einem Fleischhammer leicht draufhaust. Erwärme die Margarine, vermische beides. Lege eine 18 cm Backform mit Backpapier aus. Fülle die Keksmasse dort hinein. Drücke sie fest an und stelle sie für 10-15 Minuten in den Gefrierschrank.

3

Step 3 - Die Füllung

Für die Füllung mischt du den Kokosoghurt, den veganen Frischkäse, Zucker, Zitronensaft und - schale, Maisstärke und Vanillearoma in einem Mixer zusammen, bis es richtig cremig ist. Ein Handrührgerät geht auch. Dann fülle alles in die Backform und streiche es glatt.

4

Step 4 - Das Wasserbad

Umwickel die Backform mit Alufolie. Das ist zum Schutz, damit kein Wasser eindringen kann. Dann stelle sie in ein tiefes Backblech und stelle es in den Ofen. Gib vorsichtig kochendes Wasser hinzu, bis die Backform ca. zur Hälfte im Wasser steht. Backe den Cheesecake für eine Stunde. Ich habe am Ende die Temperatur auf 200 Grad erhöht und noch 10 Minuten länger gewartet, bis er Bräunung angenommen hat. Das ist je nach Ofen verschieden.

5

Step 5 - Kühlung

Nimm der Cheesecake aus dem Ofen und lasse ihn vollständig auskühlen. Dann stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank.

Ich habe zum diesem cremigen Cheesecake schwarze Johannisbeeren aus meinem Garten gegessen. Sie sind gerade reif und mussten dringend geerntet werden. Dieser Kontrast von Süße und dem säuerlichen Geschmack ist sehr lecker und schmeckt frisch. 

Viel Spaß beim Nachbacken!

Es geht auch lecker, trotz Nahrungsmittelallergien .-)

XoXo Uta von Kitchenrebell



Du liebst das Backen? Schokocreme? Hier ist ein weiteres Rezept, eine Torte, die ich zum Geburtstag einer meiner Söhne gebacken habe:

https://kitchenrebel.de/index.php/2019/07/14/glutenfreieveganenutellatorte/

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Burger Buns mit Sesam

Burger Buns mit Sesam

 

Moin Moin aus Hamburg!

Ich liebe Burger in allen Variationen 🙂 Richtig leckere Buns vermisse ich aber oft. Zu kaufen gibt es nicht so viele, die vegan und vor allem ohne Soja sind. Dieses Rezept in ganz einfach zu machen und sie schmecken klasse!

Ich habe noch zwei Tipps für dich:

  • Wenn du einen Thermomix hast, dann kannst du den Teig dort anrühren und bei 37 Grad gehen lassen.
  • Wenn ich den Teig das zweite Mal gehen lasse, dann heize ich den Ofen auf 50 Grad vor und stelle sie dort hinein.

 

Viel Spaß beim Backen! Lass mir gerne einen Kommantar hier, wie sie dir geschmeckt haben. Darüber freue ich mich sehr!

XoXo Uta von Kitchenrebell

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Glutenfreie vegane Nutellatorte

Glutenfreie vegane Nutellatorte

Mein Sohn liebt Nutella und wünscht sich jedes Jahr zu seinem Geburtstag eine Nutellatorte. Da er aber der einzige bei uns in der Familie ist, der sie essen kann, habe ich mich dieses Jahr für eine vegane, glutenfreie Variante entschieden. Sie war total lecker und tatsächlich am gleichen Tag aufgefuttert 🙂

 

Du brauchst für eine kleine Sprinform:

  • 250 g Chashewkerne
  • 100g Datteln
  • 100 ml Wasser
  • 1 Dose Kokosmilch 90%
  • 2 EL Kakaopulver ohne Zucker
  • 2 EL vegane Schokocreme
  • 40g Agavendicksaft
  • 1 Päckchen Agar-Agar
  • 1/2 Vanilleschote ausgekratzt

Zuerst weichst du 50g Cashewkerne entweder in heißem Wasser für 2 Stunden ein oder du lässt sie über Nacht in kaltem Wasser quellen. Die Datteln übergießt du auch mit heißem Wasser und lässt sie 30 Minuten einweichen.

In der Zwischenzeit röstest du die restlichen Cashewkerne in einer beschichteten Pfanne. Ich konnte kaum widerstehen, sie gleich zu naschen und das ganze Haus duftete nach den Cashews 🙂

Dann pürierst du die gerösteten Cashewkerne und die eingeweichten Datteln (ohne das Wasser) in einem Mixer, Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab und gibst die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform.

Danach pürierst du die eingeweichten Cashewkerne mit dem Wasser und fügst alles restlichen Zutaten hinzu und verrührst sie zu einer einheitlichen Creme. Die Creme wird dann aufgekocht, richte dich nach der Packungsanleitung vom Agar Agar. In der Regel muss es mindestens 2 Minuten kochen. Zum Schluß gibst du die Creme auf den Tortenboden und stellst diese für 4 Stunden oder länger in den Kühlschrank. Ich lasse sie immer über Nacht durchkühlen.

 

 

Es geht auch lecker, trotz Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten!

Wenn Du Fragen hast, wie du einzelne Zutaten austauschen kannst, dann schreib mir gerne an mail@utaossmann.de

Lass es dir schmecken!

Hast du gerade erst die Diagnose einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit bekommen? Dann lade dir gerne mein Kitchenrebell-Starterkit kostenlos herunter, du bekommst du viele Infos, wie du unkompliziert deine Ernährung umstellen kannst, was in der Küche und beim Einkaufen zu beachten ist:

www.kirestarter.gr8.com

 

 

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So gelingt glutenfreier Pizzateig!

Glutenfreier Pizzteig - so gehts

So gelingt glutenfreier Pizzateig!

Glutenfreie, vegane Hefeteige sind schon manchmal eine Herausforderung. Ich habe mehrere Rezepte ausprobiert, einige haben mir nicht geschmeckt. Das untenstehende Rezept ist wirklich lecker, ich habe es auch schon in Kochkursen verwendet und es hat allen geschmeckt.

Für den glutenfreien Pizzateig brauchst du:

 

Trockene Zutaten
500g helles glutenfreies Mehl (es kann auch ein Mehl-Mix sein)
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Xanthan (nicht mehr, sonst wird der Teig gummiartig)
1 TL gemahlene Flohsamenschalen
1 TL Meersalz
1 TL Zucker

Feuchte Zutaten
2 EL Olivenöl
450 ml lauwarmes Wasser

So wird der Teig zubereitet:

Zuerst wird der Vorteig angerührt.  Die Trockenhefe wird  mit dem Zucker und 50 ml des lauwarmen Wassers verrührt. Die Hefe sollte sich ganz auflösen. Danach gibst du  2 EL des glutenfreien Mehls dazu und rührst noch einmal vorsichtig um. Das Ganze lässt du dann abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen.

Danach gibst du erst die trockenen Zutaten und dann die feuchten Zutaten zu dem Vorteig und knetest alles 5 Minuten in einer Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät durch. Der Teig wird mit einem Küchentuch abgedeckt und dann lässt du ihn ca. 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen.

Der Teig sollte sich nach dieser Zeit vergrößert haben. Eine Arbeitsfläche mit glutenfreien Mehl bestäuben und den Teig noch einmal kneten. Es kann sein, dass er klebriger ist als ein normaler Pizzateig. Dann rollst du den Teig auf einem Backpapier aus. Ich bemehle es vorher ganz leicht.

Den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
Und jetzt kannst du den Teig nach Belieben belegen….

Die Pizza auf dem Bild habe ich mit Passata Rustico bestrichen, Spinat und Knoblauch darauf verteilt. Ein wenig gesalzen und gepfeffert und dann eine Chashew-Chili-Käsecreme (vegan) darüber verteilt. Sehr lecker!

Die Pizza wird dann ca. 20 Minuten gebacken, je nachdem, wie dick du den Teig ausgerollt hast.
Lass es dir schmecken!

Schreib mir gerne einen Kommentar, wenn du sie ausprobiert hast oder wenn du noch Fragen dazu hast:-)

 

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Apfel-Rhabarber-Crumble glutenfrei und vegan

Apfel-Rhabarber-Crumble

Apfel-Rhabarber-Crumble glutenfrei und vegan

Ich liebe Crumbles! Süß, warm und lecker….

Crumbles sind perfekt zum Nachtisch, vor allem mit einer leckeren Eiskugel serviert. Aber auch, wenn spontan Gäste kommen, denn die meisten Zutaten hat man immer im Vorratsschrank. Und das Obst kann beliebig ausgetauscht werden.

Ich habe ein Video mit dem Rezept für dich gemacht, klick einfach darauf, um es dir anzusehen:

Viel Spaß beim Backen! Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, wie er dir geschmeckt hat:-)

 


 

Kennst du schon mein 28-Tage-Programm für Nahrungsmittelallergiker? Es hilft dir schnell und unkompliziert, wenn du gerade die Diagnose einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit bekommen hast. Du erfährst, welche Lebensmittel du dann essen darfst und hilft dir, deine Ernährung problemlos umzustellen. Hier findest du weitere Informationen: Kickstarter-Programm

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Glutenfreie Waffeln mit Buchweizenmehl

Glutenfreie Waffeln mit Buchweizenmehl

Glutenfreie Waffeln mit Buchweizenmehl

Gestern habe ich leckere glutenfreie, vegane Waffeln gebacken. Spontan, weil das Haus plötzlich voller hungriger Kids war:-) Dadurch, dass wenig Zutaten benötigt werden, die man eigentlich immer im Haus hat, sind Waffeln mein Favorit, wenn es nachmittags mal was leckeres, süßes sein soll. Und die Kids lieben sie!

Glutenfrei und vegan zu backen ist gar nicht immer so einfach. Oft pappt der Teig am Waffeleisen fest oder die Waffeln werden klebrig und nicht schmecken nicht. Mit diesem Rezept gelingen dir die Waffeln auf anhieb!

Diese Zutaten brauchst du:

500g Buchweizenmehl

3/4 Päckchen Weinsteinbackpulver, glutenfrei

Vanille (1/2 Schote oder Zucker)

2 EL vegane Margarine

800 ml bis 1 Liter Reismilch

Öl für das Waffeleisen

Alle Zutaten vermischen und quellen lassen. Dann im geölten Waffeleisen ausbacken. Vor jeder neuen Waffel wieder einölen. Die Waffeln werden fluffig und leicht kross. Dazu passt  vegane Sahne und Kirschen.

Viel Spaß beim Backen. Schreib mir gerne in den Kommentar, wie sie dir geschmeckt haben!

 


 

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Glutenfreie Müsliriegel ohne Zuckerzusatz

Müsliriegel glutetnfrei, vegan

Glutenfreie Müsliriegel – vegan

In den meisten Müsliriegeln ist viel zu viel Zucker enthalten und damit sind sie leider kein gesunder Snack mehr. Hast du sie schon einmal selber gemacht? Das ist total einfach und du kannst selbst entscheiden, ob und wieviel Zucker hineinkommt.

Ich habe welche gebacken, die nur den Zucker in den Zutaten selbst enthalten und habe keinen weiteren hinzugefügt. Sie sind richtig lecker, vor allem, wenn sie frisch gebacken sind. (ich konnte nicht abtwarten und habe sie lauwarm probiert:-)

Meinen Kindern gebe ich sie mit in die Schule, eingewickelt in Brotpapier. Die enthaltenen Cashewkerne und Kürbiskerne sind sehr gesund und liefern Energie für einen langen Schultag.

 

1 Tasse Haferflocken (in die Tasse passen 240 ml)

1/2 Tasse Kürbiskerne

1/2 Tasse Cashewkerne

Diese drei Zutaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180 Grad 10 Minuten rösten.


1 Tasse getrocknete Aprikosen (ich habe 200g genommen) Bist du gegen Aprikosen allergisch? Dann kannst du auch Datteln nehmen.

1/4 Tasse Wasser

Beides in einen Mixer geben und pürieren


1/2 Tasse Buchweizengrütze

1/2 Tasse Goji-Beeren

1/2 Tasse Cranberries

mit den anderen Zutaten (der Aprikosenmasse und den gerösteten Zutaten) vermischen.

Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Ich habe eine kleine, rechteckige Form genommen. Die Masse gut verstreichen und mit einem Löffel fest drücken. Bei 180 Grad 20 Minuten backen. Noch warm in Riegel schneiden. Du kannst sie in einer Frischhaltedose lagern, zwischen die Schichten lege ich Brotpapier.

Das Rezept stelle ich auch noch als Video auf Youtube, den Link schreibe ich morgen hier in diesen Artikel.

Viel Spaß beim Backen der Müsliriegel!


Kitchenrebells 28-Tage-Programm

Kennst du schon mein 28-Tage-Programm? Es hilft dir direkt, wenn du die Diagnose einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit bekommen hast. Du bekommst alle wichtigen Infos von mir und leckere Rezepte. Das erspart dir viel Zeit bei der Suche nach Informationen zu den einzelnen Allergien und passenden Rezepten. Du kannst gleich loslegen und hast dich nach dem Kurs schnell eingewöhnt. Weitere Infos findest du hier auf der Seite unter Kurse

 

 

 

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Möhrenkuchen raw

Möhrenkuchen raw

Möhrenkuchen – raw

Dieser Möhrenkuchen raw ist sehr saftig frisch. Ich habe ihn heute zu einem Osterbrunch mitgenommen und er war total schnell aufgegessen:-)

Du brauchst für eine kleine Springform:

4 Karotten
80 g Cashewkerne
100g Datteln
30 g Kokosflocken
1 TL Zimt
1 Prise Muskat
1 Prise Salz

Wenn du einen Hochleistungsmixer besitzt: Alle Zutaten hineingeben und zu einem Teig verarbeiten

Ohne einen Mixer ist es auch ganz einfach: Du raspelst die Karotten,  und hackst die Cashewkerne fein. Die Datteln so klein wie möglich schneiden. Und dann alle Zutaten vermischen.

Dann in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen und glatt streichen.

Für die Creme:

150g Cashewkerne, über Nacht eingeweichen lassen

45 ml Wasser
2 EL Agavendicksaft
Mark einer Vanilleschote
Saft einer Zitrone
1 Prise Salz
2 EL Kokosöl

Alle Zutaten im Hochleistungsmixer oder mit dem Pürierstab zu einer Creme verarbeiten. Auf den Teig streichen. Im Gefrierschrank 2 Stunden kühlen.

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Süße Osterhasen

Veganer Quark-Öl-Teig

Süße Osterhasen – glutenfrei, vegan, ohne Soja und Hefe

Hey, ich wünsche dir tolle Ostertage!

Weißt du schon, was du Ostern backst? Früher habe ich gerne eine Quark-Öl-Teig gemacht und damit süße Hasen gebacken. Ich habe ein Rezept so verändert, dass es ohne Gluten, Hefe, Soja und Milchprodukte ist. Der Teig ist fester, so schmecken trotzdem sehr lecker. Das Rezept findest du im Video:

 

 

Wenn du dir das Rezept ausdrucken möchtest, dann kannst du es dir hier herunterladen:

Noch ein kleiner Tipp: Backe die Häschen an dem Tag, an dem du sie essen möchtest. Am nächsten Tag ist der Teig trockener. Sie schmecken dann auch aber prima, hab heute alle vernascht:-), aber frisch gebacken sind sie leckerer. Das ist übrigens bei einem normalen Quark-Öl-Teig genauso.

Genieße die freien Tage mit deinen liebsten!

Alles Liebe,

Uta von Kitchenrebell

 

 

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Saftiger Möhrenkuchen

Diesen saftigen Möhrenkuchen backe ich seit Jahren. Jetzt habe ich die Zutaten ersetzt, damit der Kuchen glutenfrei, ohne Milch und Ei ist.

Zutaten:

200g milchfreie Margarine, ich habe Alsan genommen
250 g brauner Zucker
5 EL Chiasamen. Diese in 200 ml Wasser 15 Minuten quellen lassen
Saft einer Orange, wenn du magst auchdie geriebene Schale
170 g Buchweizenmehl
1/2 Packung glutenfreies Backpulver
1 Tel. Natron
100 g gemahlene Cashewkerne
100g zerhackte Cashewkerne
1 Tel. Lebkuchengewürz
250 g geraspelte Möhren
Puderzucker und Zitronensaft

Zubereitung

Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
Die Möhren raspeln, Cashewkerne mahlen und die anderen 100g hacken.
Die Margarine mit dem Zucker schaumig rühren, dann alle Zutaten dazugeben und zu einem cremigen Teig verabeiten. Ca. 50 Minuten backen und auskühlen lassen. Wenn du magst kannst du noch Puderzucker mit Zitronensaft mischen und darüberstreichen.
Yummi:-)